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Informationsstelle für
Ausländerinnen-
und Ausländerfragen
 
Speichergasse 29
3011 Bern
Sekr./Kurse/Empfang, Tel. 031 310 12 70,
Beratung, Tel. 031 310 12 72,
Postkonto 30-28321-0

Geschichte

  • 2015 Die isa wird im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Ansprechstelle Integration für 179 Gemeinden im Gebiet Emmental-Mittelland-Oberaargau. Sie übernimmt diese Aufgabe in Zusammenarbeit mit interunido in Langenthal und unterhält Zweigstellen in Burgdorf und Langenthal. In einem Unterleistungsvertrag mit der Stadt Bern nimmt sie Teilaufgaben des Auftrages auch in der Stadt Bern wahr.
  • 2015 Die isa organisiert in Burgdorf das 3. Begegnungsfest und  das erste Migrationsforum.
  • 2013 Das KIBu organisiert im Auftrag der Stadt Burgdorf das 2. Begegnungsfest.
  • 2013 Die isa lanciert während der Rassismuswoche den Sensibilisierungs- und Kulturanlass "Diskriminierungsschutz ist ein Menschenrecht" in der grossen Halle der Reithalle. 
  • Die isa Geschäftsstelle zügelt vom Bollwerk 39 an die Speichergasse 29.
  • 2013 Die isa übernimmt die Trägerschaft von Intercultura. 
  • 2012 Auf Iniatiative der isa schliessen sich die isa, das ggg-fon (Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus) , die Rechtsberatungsstelle für Menschen in Not, Interunido, Multimondo und das Kompetenzentrum Integration Berner Oberland (KIO) zur Bernischen Plattform zum Schutz vor Diskriminierung zusammen. 
  • 2012 Die isa gibt in Zusammenarbeit mit der Migrations Allianz (Zusammenschluss aller in der Migration tätigen NGO im Kanton Bern) die Broschure "Integration der ausländischen Arbeitsräfte / Chance und Verantwortung von Unternehmen" heraus. 
  • 2011 Die isa öffnet alle Beratungsangebote auch für ein männliches Zielpublikum und lanciert das Pilotprojekt Integrationskurse. Die Stadt Burgdorf schliesst einen Leistungsvertrag mit der isa ab, bezüglich der Weiterführung des Kompetenzzentrums Integration in Burgdorf.
  • 2011 Die isa lanciert die Plattform integration-be.ch, die alle wichtigen Informationen, Adressen und Materialien rund um die Integration im Kanton Bern übersichtlich präsentiert.
  • 2010 Die isa fusioniert mit der BAFFAM (Beratungsstelle für Frauen und Familien mit Migrationshintergrund); zum Kurzberatungsangebot kommt neu ein begleitendes Beratungsangebot in 10 Sprachen hinzu.
  • 2010 Der Kanton Bern erteilt der isa den Auftrag, eine kantonale Internetplattform zum Thema Integration zu erstellen.
  • 2009 Bezug der Kursräumlichkeiten in der Nägeligasse 9/11 in Bern, weiterer Ausbau der Sprachkursangebote.
  • 2008 Einführung des Kinderhütedienstes plus zur sprachlichen Förderung der 3-6 jährigen Kinder in allen isa Kinderhütediensten. Neuausrichtung der Gemeinwesenarbeit der isa auf der Grundlage des Konzeptes von Dani Fels, Dozent an der Hochschule für Sozialarbeit in St. Gallen.
  • 2007 Die Kurse der isa erhalten das Eduqua-Zertifikat.
  • 2006 Die isa feiert ihr 35-jähriges Jubiläum mit dem Migrationstram.
  • 2003 Die Erziehungsdirektion des Kantons Bern schliesst mit der isa einen Leistungsvertrag über die Subventionierung des Kursangebots ab.
  • 2002 Die isa erhält ihren heutigen Namen "Informationsstelle für Ausländerinnen- und Ausländerfragen isa" und gibt sich ein neues Erscheinungsbild.
  • 2002 Der Infopunkt AusländerInnen-SchweizerInnen schliesst aus finanziellen Gründen seine Tore und wird ins Quartierbüro Bern Nord der vbg integriert.
  • 2001 Das Bundesamt für Migration (Eidgenössische Ausländerkommission EKA) schliesst einen Leistungsvertrag mit der isa ab. Als "Kompetenzzentrum Integration" bietet die isa neue Dienstleistungen an (z.B. Projektberatung, Vernetzung mit MigrantInnenvereinen) und baut bestehende Arbeitsfelder aus.
  • 1998 Umzug ans Bollwerk 39.
  • 1994 Die isa ist Mitgründerin des Vereins TAST, der Kurse und berufliche Grundausbildungen für jugendlichen Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene im Kanton Bern anbietet.
  • 1993 Lancierung des Pilotprojekts TAST (Tagesstruktur für jugendliche Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene) gemeinsam mit KKF
  • 1987 Veröffentlichung des Berichts «uns vertraute unvertraute Jugendliche» und Gründung der Anlaufstelle für ausländische Jugendliche "Info 22" an der Postgasse.
  • 1987 Eröffnung des «Infopunkt AusländerInnen-SchweizerInnen» im Lorraine-Quartier als Treffpunkt, Veranstaltungs- und Kurslokal.
  • 1985 Umbenennung der ARBEKO in «Berner Informationstelle für Ausländerfragen (ISA)»
  • 1975 Gründung des Trägervereins ARBEKO
  • 1974 Ein «Informations- und Auskunftsdienst» wird eröffnet und eine zusätzliche Teilzeitstelle geschaffen.
  • 1973 Die Kontaktstelle verlegt ihren Sitz an die Marktgasse und entwickelt sich zu einer gesamtstädtisch verankerten Institution.
  • 1972 Bildung der «Arbeitsgemeinschaft Berner Kontaktstelle Ausländer-Schweizer (ARBEKO)», welche die Arbeit der Kontaktstelle begleitet und die Anlaufstelle in strategischen Fragen berät.
  • 1971 nimmt die «Kontaktstelle für südländische Arbeitskräfte und Schweizer» ihre Arbeit auf. Kurz danach wurde die neu geschaffene Institution in «Berner Kontaktstelle für Ausländer und Schweizer» umbenannt.
  • 1970 Das Gemeinschaftszentrum Gäbelbach beauftragt Rolf Geiser, ein Konzept für eine «Ausländer-Anlaufstelle» auszuarbeiten. Die «Bernische Vereinigung für Gemeinschaftszentren» (heute «Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit vbg») übernimmt die Trägerschaft für das vorgeschlagene Projekt.